Mission Trip to Nigeria

Nigeria - God has you on His mind


(Penned after our 2008 Mission to Nigeria)
The earth is the LORD's, and the fulness thereof; the world, and they that dwell therein. - Psalm 24:1
….God is no respecter of persons: But in every nation he that feareth him, and worketh righteousness, is accepted with him. - Acts 10:34-35

We arrived in Nigeria on a bright Tuesday morning and as I exited the main airport doors, I quickly realized I was most assuredly not in North America. My first impression was the sheer multitude of people. We saw the hand of God immediately. Though our host had gotten her dates mixed up and was only expecting us on Wednesday, GOD KNEW… So He had strategically placed a well-respected elderly gentleman at the airport to help us. He, like a bodyguard, stayed with us until our host  arrived to pick us up some hours later.
 
 The infrastructure, the driving patterns and the general demeanor of the people was very different from home. In many instances, I saw what I would describe as abject poverty, yet the people seemed to tolerate the conditions, living out their version of “normal”. We participated in several worship services, each of them adding to my body of learning about the culture and its people. I was struck by how joyfully they worshipped the Lord in church, while right outside the door existed a world that appeared to be was plunged into chaos. Their attitude in worship did not reflect the external conditions.

 In other services, I was impressed by the carefree dancing that accompanied offering time. The people gladly received the Word, yet I wondered if they fully comprehended how the power in the Word could influence their lives outside the church building. Did they know how the application of the Word could revamp their environment and reflect Gods idea of abundance? I must note that this is a very generalized impression, as there are some in this same society who are very progressive and have fully grasped and integrated the power of the Word of God and His salvation.

 We experienced many things during this trip that made us appreciate the power of prayer. From vehicle malfunction on treacherous roads to maintaining an atmosphere of peace in the midst adverse circumstances, we relied on God every step of the way. Through prayer, we maintained our focus and saw God come through with miracles and divine connections that could not have been accomplished through human effort. There are three things that I consider highlights of the trip for me:
 
·The team went on a prayer walk, taking dominion over the land, while Evangelist McQueen and others poured anointing oil and prayed for the healing of the land and for souls to be saved, redeemed, and set free.
The MUM team had the opportunity to pray in the Lagos House of Assembly. This was spiritually significant to me as we dealt with the principalities and powers governing the atmosphere and keeping the people in darkness.
A group of sisters came over from Cameroon (a neighboring country) to work alongside with us on the mission. They traveled for about six days before arriving at a comfortable abode. I was deeply touched by their sacrifice for the sake of the Gospel.
 
I know God has the people of Nigeria on His mind because the whole earth and all the people belong to Him. They are His people too.
 
 On a very personal note, I had the opportunity to visit the village where my husband grew up and meet his family. I prayed with my relatives and new friends in a way that no one had prayed before. It left such an impression that they have requested that I come back to pray with them again. I am excited because the Word says in Habakkuk 2:14, “For the earth shall be filled with the knowledge of the Glory of the LORD, as the waters cover the sea.”
 
 Wherever in the world people are truly hungry for God, He will send His servants with a true Word that brings light. I believe that our work in Nigeria has only just begun. God has a plan to do great things among this people. He will fulfill what He said in Isaiah 60:2, “For, behold, the darkness shall cover the earth, and gross darkness the people: but the LORD shall arise upon thee, and His glory shall be seen upon thee”.

August 2008, Prophetess Donnett Ekwerike


Nigeria - Gott denkt an dich

(verfasst nach der Missionreise nach Nigeria im Jahr 2008)
Des HERRN ist die Erde und ihre Fülle, die Welt und die darauf wohnen. - Psalm 24:1
... Gott sieht nicht die Person an, sondern in jeder Nation ist, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, ihm angenehm. - Apg. 10:34-35

Wir kamen an einem hellen Dienstagmorgen in Nigeria an und als ich durch den Ausgang des Flughafens ging, war mir schnell klar, dass ich definitiv nicht mehr in Nordamerika war. Mein erster Eindruck war eine riesige Menschenmenge. Wir erlebten die Hand Gottes sofort. Unsere Gastgeberin, die uns vom Flughafen abholen sollte, hatte sich beim Datum vertan und erwartete uns erst am Mittwoch. Gott wusste dies natürlich... Deshalb hatte Er einen geachteten Herrn strategisch zum Flughafen gesandt, der uns half. Er blieb wie ein Bodyguard bei uns, bis sie kam.  
 
 Die Infrastruktur, die Fahrweise und das allgemeine Verhalten der Bevölkerung unterschied sich stark von dem, was ich von zu Hause her kannte. Vielfach sah ich das, was ich als erbärmliche Armut bezeichnen würde; doch die Leute tolerierten die Umstände anscheinend und lebten ihre Version von „normal“ aus. Wir nahmen an verschiedenen Gottesdiensten teil, wobei ich in jedem einzelnen mehr über die Kultur und die Menschen lernte. Mir fiel besonders auf, wie fröhlich sie den Herrn in der Gemeinde anbeteten, während draußen direkt vor der Tür eine Welt existierte, die anscheinend ins totale Chaos gestürzt war. Ihre Haltung in der Anbetung spiegelte die äußeren Umstände nicht wider.
 
Bei anderen Gottesdiensten war ich beeindruckt, wie begeisterte die Menschen tanzten, wenn sie ihr Opfer brachten. Sie nahmen das Wort zwar voller Freude auf, doch ich fragte mich, ob sie wirklich begriffen, welch einen mächtigen Einfluss das Wort eigentlich auf ihr Leben außerhalb der Gemeindemauern haben sollte. War ihnen denn nicht bewusst, dass die Anwendung des Wortes dafür bestimmt war, ihre Umgebung so umzugestalten und zu erneuern, dass sie die Vorstellungen Gottes von Überfluss tatsächlich widerspiegeln? Ich möchte hier betonen, dass dies ein sehr allgemeiner Eindruck ist, denn es gibt in der Gesellschaft einige Menschen, die sehr fortschrittlich sind und die Kraft von Gottes Wort und Seiner Errettung völlig ergriffen und [in ihr Leben] integriert haben.  
 
Wir erlebten auf dieser Reise viele Dinge, die dazu führten, dass wir die Kraft des Gebetes mehr zu schätzen lernten. Angefangen davon, dass unsere Fahrzeuge auf gefährlichen Straßen liegen blieben über Benzinmangel und bis hin zum Bewahren einer friedlichen Atmosphäre trotz widriger Umstände –mussten wir uns immer auf Gott verlassen. Wir konnten konzentriert bleiben, weil wir beteten und so erlebten, wie Gott sich auf wundersame Weise erwies; Er stellte göttlichen Beziehungen her, die durch menschliche Bemühungen nie zustande gekommen wären. Es gab drei Dinge auf dieser Reise, die ich als Höhepunkte bezeichnen möchte:
 
•   Das Team ging auf einen Gebetsspaziergang und nahm das Territorium ein, während Evang. McQueen und andere Salböl ausgossen und für die Heilung des Landes und für die Seelen darin beteten.
•   Das MUM-Team (McQueen Universal Ministries) hatte die Gelegenheit, im örtlichen Parlament von Lagos zu beten. Dies war für mich geistlich gesehen signifikant, da wir es mit den Mächten und Gewalten hatten, die in der Atmosphäre herrschen und dafür sorgen, dass die Menschen im Finsteren bleiben.  
•   Eine Gruppe von Schwestern kam (aus dem Nachbarland) Kamerun, um mit uns zusammenzuarbeiten; sie waren mindestens sechs Tage unterwegs, bevor sie endlich eine bequeme Unterkunft vorfanden. Ich war von ihrem Opfer für das Evangelium tief bewegt.
 
Ich weiß, dass Gott an das Volk von Nigeria denkt, denn die ganze Erde und alle Menschen darin gehören Ihm. Auch sie sind sein Volk.
 
Persönlich hatte ich die Gelegenheit, das Dorf zu besuchen, in dem mein Mann aufwuchs; dort lernte ich seine Familie kennen. Ich betete für meine Verwandten und für neue Freunde auf eine Art und Weise, wie bisher noch keine für sie gebetet hatte. Dies hinterließ einen so starken Eindruck, dass sie mich baten wiederzukommen, um wieder mit ihnen zu beten. Ich bin begeistert, denn in Habakuk 2:14 steht im Wort: „Denn die Erde wird voll werden von Erkenntnis der Ehre des HERRN, wie Wasser das Meer bedeckt.“
 
Egal wo auf der Welt Menschen hungrig nach Gott sind, wird Er Seine Diener hinschicken – und zwar mit einem echten Wort, das Licht bringt. Ich glaube, unsere Arbeit in Nigeria hat gerade erst angefangen. Gott hat einen Plan und will unter Seinem Volk Großartiges wirken. Er wird erfüllen, was Er in Jesaja 60:2 gesagt hat: „Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.“

August 2008, Prophetin Donnett Ekwerike