The Glory...

... of God 

    One morning, after pouring out my heart to the Lord about a very painful situation in my life, I waited for my Father to give me answers concerning what I had complained about.  Instead, He gave me a lesson on His glory.  
    He referred me to Ex 33:18, where Moses asked God to show him His glory.  Then the Lord, my Father, went to verse 19.  I saw that when Moses asked to see the glory of God, God said, I will cause My goodness to pass before you.  He also said He would proclaim His name and be gracious (grace) and merciful (mercy).  Then I saw a fruit tree.  It had many fruits hanging from it.  I understood in the spirit that the Lord wanted me to see that His glory was like the fruit that hangs from a tree.  It can be seen and it is good and profitable or beneficial, not only to me but to others.  I also understood in the spirit that the Lord wanted me to see that His glory could only be seen through His goodness, His name, His grace, and His mercy.  The glory of God then is His goodness, His name, His grace, and His mercy.  It can be seen and it is tangible.  
    A fruit tree - after it is mature - shows its fruit and they hang down for all to see.  It is the glory of the fruit tree to bear fruit.  What is a fruit tree with no fruit?  The glory of the tree is seen in its fruit.  The GLORY of God is not just smoke or some spooky intangible presence.  The glory of God is clearly seen.  It is seen in His goodness, name, grace, and mercy.  Time and space will not permit me to go into too much depth but I will add this.  God's goodness is poured out on us every day as we breathe, walk, think, experience life's successes and so much more.  If God is good to us, it should be evident and we should brag about it.  David boasted about God's goodness often.  God is good to us and there is no question about it.  We should acknowledge His goodness daily, as often as we can.  As we do this, more goodness and reasons to boast about our God will be manifested.  Bragging on His goodness towards us is to glorify God (Ps 34:2, 2 Cor 10:17; 1 Cor 1:31; Jer 9:23-24).
    His NAME is Jesus.  Jesus means 'Savior', need I say more?  When the name of the Lord is proclaimed, men come to Jesus, the Savior.  Jesus said, He had manifested the name of the Father to His disciples (John 17:6, 26).  Everything is summed up in the name of Jesus.  At the name of Jesus, every knee shall bow (Rom 14:11, 10:13).  In the name of Jesus, we pray (John 14:13).  It is Jesus who was the Lamb slain (Rev 13:8).  Through Jesus, we have life.  Did God proclaim Jesus and His coming and all He would do to Moses?  Deut 18:15.  To know and have Jesus and to understand the true revelation of Who He is, is true glory.  When one has this revelation, it will not be hidden.  
    Then, there is the GRACE of God.  Favor that has not been earned.  Favor says, 'You don't have to do anything special for this, it's just yours to receive.'  We do not deserve God's forgiveness or kindness, yet it was bestowed upon us because He is graceful.  He simply gave us all things that were necessary for spiritual success (Eph 1:3).  Was it because we deserved it?  No, but because we could not live without it.  It was simple: there was no way and so God's grace provided a way.  
    His MERCY is very similar.  How else could an unclean, wrong man approach a Holy and Right God?  He had to extend mercy.  There was and still is no other way.  His justness requires justice.  His mercy says, I forgive without penalty if you believe and receive.

I could go on and on.  The glory of God - it is tangible, evident, it can be clearly seen.  When the glory of God is on our lives, the fruits will show and hang down... (John 17:22).  

August 2011, Pastor Annmarie McQueen

Die Herrlichkeit Gottes 


    Eines Morgens wartete ich, nachdem ich dem Herrn mein Herz wegen einer sehr schmerzlichen Situation ausgeschüttet hatte, darauf, dass mein Vater mir eine Antwort bezüglich dessen geben würde, worüber ich mich beschwert hatte. Doch statt dessen gab Er mit eine Lektion über Seine Herrlichkeit.
    Er führte mich zu 2. Mo. 33:18, wo Mose Gott gebeten hatte, ihm Seine Herrlichkeit zu zeigen. Dann ging der Herr, mein Vater, zu Vers 19. Ich sah, dass als Mose darum bat, die Herrlichkeit Gottes zu sehen, Gott sagte: "Ich werde all meine Güte an deinem Angesicht vorübergehen lassen." Er sagte auch, Er würde Seinen Namen proklamieren und gnädig (Gnade) und barmherzig (Barmherzigkeit) sein. Dann sah ich einen Obstbaum. An ihm hingen viele Früchte. Im Geist begriff ich, dass der Herr wollte, dass ich erkannte, dass Seine Herrlichkeit wie die herunterhängenden Früchte an einem Baum ist. Man kann sie sehen, sie sind gut, nützlich oder profitabel, nicht nur für mich, sondern auch für andere. Mir wurde im Geist noch mehr klar: Der Herr wollte, dass ich erkannte, dass Seine Herrlichkeit nur durch Seine Güte, Seinen Namen, Seine Gnade und Seine Barmherzigkeit sichtbar werden kann. So ist die Herrlichkeit Gottes Seine Güte, Sein Name, Seine Gnade und Seine Barmherzigkeit. Man kann sie sehen und greifen.
    Ein Obstbaum, der reif ist, zeigt/hat Früchte und sie hängen daran herunter, so dass alle sie sehen können. Die Herrlichkeit des Obstbaums besteht darin, dass er Früchte trägt. Was ist ein Obstbaum ohne Früchte (wert)? Die Herrlichkeit des Baumes wird an seinen Früchten sichtbar. Die Herrlichkeit Gottes ist nicht einfach Rauch oder irgendeine gespenstische Präsenz. Die Herrlichkeit Gottes ist deutlich sichtbar. Sie wird in Seiner Güte, Seinem Namen, Seiner Gnade und Barmherzigkeit sichtbar. Ich habe an dieser Stelle nicht die Zeit oder den Platz, das tiefgreifend zu erklären, aber Etwas möchte ich hinzufügen: Gottes Güte wird tagtäglich über uns ausgegossen  -wenn wir atmen, gehen und denken können, wenn wir im Leben Erfolge zu verzeichnen haben und noch Vieles mehr. Wenn uns Gott Gutes tut, sollte das nachweisbar sein und wir sollten Ihn dafür rühmen. David rühmte sich der Güte Gottes oft. Gott ist gut zu uns, das kann niemand in Frage stellen. Wir sollten Seine Güte tagtäglich bezeugen - sooft wie möglich. Wen wir das tun, werden sich Seine Güte und andere Gründe zeigen, für die wir Gott rühmen können. Wenn wir uns Seiner Güte rühmen, verherrlichen wir Gott (Ps. 34:2, 2. Kor. 10:17; 1. Kor. 1:31; Jer. 9:23-24).
    Sein NAME ist Jesus. Jesus bedeutet 'Retter'. Muss ich da noch mehr sagen? Wenn der Name des Herrn verkündigt wird, finden Menschen zu Jesus, den Retter. Jesus sagte, dass ER Seinen Jüngern den Namen des Vater gezeigt hatte (Joh. 17:6, 26). Alles wird im Namen Jesu zusammengefasst. Im Namen Jesu wird sich jedes Knie beugen (Röm. 14:11, 10:13). Wir beten - im Namen Jesu (Joh. 14:13). Jesus war das Lamm, dass geschlachtet wurde (Off. 13:8). Durch Jesus haben wir das Leben. Kündigte Gott Mose gegenüber Jesus uns Sein Kommen an? 5. Mo. 18:15. Jesus zu kennen und zu haben und eine echte Offenbarung darüber zu haben, wer Er ist, das ist die wahre Herrlichkeit. Wenn jemand diese Offenbarung hat, wird es nicht verborgen bleiben.  
    Dann ist da noch di Gnade Gottes - als Gunst, die unverdient ist. Die Gunst sagt: "Du musst dafür nichts Besonderes tun. Es gehört dir schon, empfange es einfach." Wir verdienen die Vergebung oder Freundlichkeit Gottes nicht, doch Er hat sie uns einfach geschenkt, weil Er voller Gunst und Gnade ist. Er gab uns einfach alles, was für geistlichen Erfolg nötig war (Eph. 1:3). War der Grund dafür, dass wir es uns verdient hätten? Nein. Wir hätten ohne nicht überleben können. Es war ganz einfach: es gab keine andere Möglichkeit und so bahnte die Gnade Gottes einen Weg.  
    Seine Barmherzigkeit ist sehr ähnlich. Wie sonst könnte sich ein unreiner, falsch liegender Menschen einen heiligen Gott nähern, der immer Recht hat und tut? Er musste uns Barmherzigkeit angedeihen lassen. Es gab und gibt keine andere Möglichkeit. Sein Recht-Sein verlangt Gerechtigkeit. Seien Barmherzigkeit sagt: "Ich vergebe dir, ohne dass du dafür bestraft wirst, wenn du es einfach glaubst und empfängst."   

Ich könnte noch viel mehr schreiben. Die Herrlichkeit Gottes - sie ist greifbar, nachweisbar, man kann sie deutlich sehen. Wenn die Herrlichkeit Gottes auf und in unserem Leben ist, wird es Früchte geben, die herunterhängen... (Joh. 17:22).
 
August 2011, Pastorin Annmarie McQueen